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29. Oktober 2014, Spartipps

Studentenbudget – Wie viel kostet das Uni-Leben?

Was kostet das Leben als Student? Wer für das Studium von Zuhause auszieht, muss seien Ausgaben gut budgetieren, sodass das Geld nicht zu knapp wird. Bild: iStock

Studierende sind ja bekannterweise immer knapp bei Kasse. Ein monatliches Haushaltsbudget verschafft einen Überblick über die Ausgaben wie Studiengebühren, Lebensmittel oder Versicherung und zeigt, wieviel das Leben als Student wirklich kostet.

Mit durchschnittlich 2'000 Franken im Monat müssen Schweizer Studierende über die Runden kommen. Miete, Lebensmittel und Versicherungen sind die grössten Posten für Studenten und machen mehr als die Hälfte der Ausgaben aus. Hinzu kommen noch die Kosten für den öffentlichen Verkehr, Freizeitaktivitäten oder das Natel-Abonnement.

Wer ein Hochschulstudium plant – oder bereits eines begonnen hat – sollte sich also einige Gedanken über sein Budget machen. Nicht immer können die Eltern das Studium mitfinanzieren und je nach Studienrichtung bleibt während dem Semester nur wenig Zeit, um einem Studentenjob nachzugehen.

Einen Budgetplan fürs Studentenleben erstellen

Der Beginn eines Hochschulstudiums ist für viele ein grosser Schritt und gleichzeitig auch Anlass, das Elternhaus zu verlassen. Jedoch fallen dann nicht nur die Mietkosten an: auch die Nebenkosten müssen miteingeplant werden, wie etwa für Heizung, Strom oder Entsorgungsgebühren. Ein weiterer grosser Kostenpunkt für Studenten sind Lebensmittel sowie die auswärtige Verpflegung in der Mensa.

Krankenkasse, Kosten für Mobilität sowie Internet- und Handy-Abonnements sind ebenfalls Bestandteil eines Studentenbudgets. Auch die Ausbildungskosten an sich dürfen nicht ausser Acht gelassen werden: neben den Studiengebühren fallen zusätzliche Kosten für Lehrbücher und Unterrichtsmaterialien an. Je nach Studiengang kann dies schnell mehrere hundert Franken pro Semester zusätzlich ausmachen.

Mit einem Monatsbudget Engpässen vorbeugen

In der Schweiz sind 13 Prozent der Studenten verschuldet, wie das Bundesamt für Statistik (BfS) schreibt. Somit ist es wichtig auch unregelmässige Ausgaben, wie etwa die Semestergebühren oder auch Geld für Ferien oder Weihnachtsgeschenke, in einem monatlichen Budget miteinzuplanen. Eine Budgetvorlage für die grössten Schweizer Hochschulen finden Sie hier im Qontis-Budget-Tool.

Wer jeweils in den Ferien arbeitet und während des Semesters nicht, kann mit einem Studentenbudget festhalten wie viel Geld monatlich zur Verfügung steht. So kann vermieden werden, dass es zu einem finanziellen Engpass kommt, bevor der nächste Lohn wieder auf dem Konto ist.

Budgetplanung mit dem gratis Tool von Qontis

Mit dem Personal Finance Manager (PFM) von Qontis muss ein monatliches Budget nicht mühsam von Hand erstellt werden. Der PFM generiert ein automatisches Budget, basierend auf den Ausgaben der vergangenen Monate. Das Budget lässt sich aber auch manuell anpassen. Gleichzeitig listet das Tool alle Transaktionen auf und kategorisiert sie automatisch. So kann auf einen Blick erkannt werden, wie viel Geld für Lebensmittel oder Shopping ausgegeben wurde und ob das monatliche Budget eingehalten worden ist oder nicht.

Autor: Katharina Jochum

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  • Studentenbudget – Wie viel kostet das Uni-Leben?
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