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15. Januar 2016, Krankenkassen

Krankenkassen in der Schweiz – ein hilfreicher Ratgeber

Die Schweizer Krankenversicherungsmöglichkeiten sind immens.  Daher ist es wichtig, einzelne Kassen und Tarife miteinander zu vergleichen.

Die Schweizer Krankenversicherungsmöglichkeiten sind immens.
Daher ist es wichtig, einzelne Kassen und Tarife miteinander zu vergleichen.

 

Laut dem Bundesamt für Gesundheit sind über 50 verschiedene Anbieter zugelassen. Doch wie funktioniert das System überhaupt und was gibt es bei der Wahl der Versicherung und der Kasse zu beachten?

Dieser Ratgeber soll Hilfestellung geben.

1. Wie das Schweizer Krankenkassensystem funktioniert

Die Krankenversicherungen in der Schweiz unterteilen sich generell in die obligatorische Krankenpflegeversicherung und die Privatversicherung als freiwilligem Zusatz. Meistens werden die Behandlungskosten von Patienten zunächst selbst bezahlt und später von der Versicherung rückerstattet.

a) Prämie, Franchise, Selbstbehalt – Die Leistungen durch den Kunden

Die Prämie ist ein monatlicher Fixbetrag pro Einwohner, der innerhalb der Kantone und Versicherungsmodelle variabel ist und sich nach dem jeweiligen Einkommen richtet. Die Franchise ist ein Betrag, die der Kunde für den tatsächlichen Krankheitsfall hinterlegt und muss jederzeit verfügbar sein. Im Regelfall beträgt sie 300 CHF, kann aber auch erhöht werden, sodass geringere Prämien geleistet werden müssen. Der Selbstbehalt beträgt zehn Prozent der Behandlungskosten (maximal 700 CHF) und ist eine Beteiligung des Patienten an den Behandlungskosten (Arznei, Material etc.).

b) Die gesetzliche Grundversicherung – gleiche Leistung, unterschiedliche Prämien

Zwar variieren die Prämien der gesetzlichen Grundversicherung, die Leistungen sind aber in der gesamten Schweiz gleich und durch das Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) 3. Kapitel festgelegt.

  1. Wer ist berechtigt, sich zu versichern?

Jede Person mit Wohnsitz in der Schweiz ist dazu verpflichtet, sich zu versichern. Dies gilt auch für Neugeborene, die binnen dreier Monate nach der Geburt versichert werden müssen. Die Krankenkassen sind nicht berechtigt, Antragsteller abzuweisen oder unter Vorbehalt aufzunehmen.

  1. Welche Leistungen sind festgelegt?

Die festgelegten Leistungen umfassen allgemeine Behandlungen durch Ärzte und Chiropraktiker, verordnete Medikamente und Anwendungen, Spital-Aufenthalte, Pflege, auf schwere Krankheit zurückzuführende Zahnbehandlungen, Schwangerschaftsuntersuchungen und einen Beitrag zu Rettungs- und Transportkosten.

  1. Welche Besonderheiten hat die gesetzliche Grundversicherung?

Bei der Wahl einer gesetzlichen Versicherung sollte beachtet werden, dass sich die Prämien, bei gleicher Leistung, nicht nur von Kanton zu Kanton unterscheiden, sondern auch von Kasse zu Kasse. Ausserdem müssen sich Versicherte darüber im Klaren sein, dass mit ihren Prämien ein verhältnismässig grosser Verwaltungsapparat finanziert wird.

Der Abschluss einer privaten Versicherung bedarf einer fundierten Beratung, da die Tarife oft unübersichtlich gestaltet sind. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Berater nicht nur den Abschluss eines Vertrages im Auge hat.


c) Private Versicherungen – individueller Tarifdschungel

  1. Wer kommt für eine private Versicherung in Frage?

Der Abschluss einer privaten Versicherung bedarf einer fundierten Beratung, da die Tarife oft unübersichtlich gestaltet sind. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Berater nicht nur den Abschluss eines Vertrages im Auge hat.

Durch das freie Wahlrecht der Krankenversicherung in der Schweiz dürfen auch Privatversicherungen versicherungspflichtige Personen nicht ablehnen. Generell kann sich also jeder frei entscheiden, welche Form der Versicherung am besten in puncto Kosten, Kulanz und Service passt.

  1. Welche Leistungen können Kunden erwarten?

Schweizer Privatversicherungen gewähren die gleichen Leistungen wie die Grundversicherungen und viele bieten einen guten Service, oft zu einem günstigen Tarif. So wird die Möglichkeit zu einer individuellen Anpassung der Versicherung an die eigenen Bedürfnisse ermöglicht.

  1. Auf was sollte bei Abschluss geachtet werden?

Bei der Wahl einer privaten Versicherung ist ein besonderes Mass an Aufmerksamkeit notwendig. Versicherungsvermittler erhalten bei Abschluss oft eine hohe Gratifikation und so sollte seitens der Kunden darauf geachtet werden, ob statt der Beratung der Abschluss im Mittelpunkt des Gespräches steht. Trotzdem ist eine fundierte Aufklärung im Vorfeld wichtig, da die einzelnen Tarife sehr vielfältig sind und teilweise auch nur vorrübergehend zum jeweiligen Versicherten passen. Im Rentenalter beispielsweise verringern sich oftmals die Prämien nicht, obwohl das Einkommen sinkt.

d) Die alternativen Versicherungsmodelle

  1. HMO-Modell

Beim Health Maintenance Organization-Modell verzichten Kassenkunden auf ihre freie Arztwahl und sind dazu verpflichtet, im Falle einer Krankheit immer zuerst gemeinschaftliche HMO-Zentren aufzusuchen. So kann teilweise ein Viertel der Prämie gespart werden. In Notfällen wird die Einschränkung in der Arztwahl allerdings aufgehoben.

  1. Hausarzt-Modell

Auch beim Hausarzt-Modell erlegen sich Versicherte selbst Restriktionen bei der Wahl der Ärzte auf. Hier wird im Krankheitsfall immer zuerst der Hausarzt aufgesucht, der zuvor aus einer von der Krankenkasse bereitgestellten 

Ärzteliste ausgesucht worden ist. Auch bei diesem Modell sind Notfälle ausgenommen und es kann bis zu einem Fünftel gespart werden.

Das sogenannte Hausarzt-Modell sieht vor, dass Versicherte immer zuerst beim ihrem Hausarzt vorstellig werden.


iii. Telmed-Modell

Das Telmed-Modell sieht vor, dass Versicherte im Falle einer Krankheit zuerst telefonische Beratung durch medizinisches Fachpersonal in Anspruch nehmen. Auf Grundlage der Symptom-Beschreibung werden Verhaltensempfehlungen gegeben und bei Bedarf eine Überweisung an einen Arzt oder ein Spital ausgesprochen. Bei diesem Modell können Versicherte maximal 15% der Prämie sparen.

Beim Telmed-Modell vertrauen Versicherte auf kompetente Beratung am Telefon.


iv. Bonus-Versicherung

Vor allem grosse Krankenkassen bieten besonders vitalen Kunden die Möglichkeit, sich durch ein Bonus-Modell zu versichern. Dies geschieht auf Grundlage einer Franchise von 300 CHF und dem regulären Grundversicherungs-Modell. Die alternativen Versicherungsmodelle sind hier nicht verfügbar. Sofern der Kunde keinerlei Leistung in Anspruch genommen hat, wird ab dem ersten Jahr die Prämie jährlich um mehrere Prozent verringert, sodass nach fünf Jahren fast nur noch die Hälfte gezahlt werden muss.

 

2. Leistungen der Kasse individuell anpassen – der Wechsel der Krankenkasse

Generell steht einem Wechsel der Krankenkasse in der Schweiz nichts im Wege. Wer allerdings bei seiner alten Kasse säumig ist, kann die Versicherung so lange nicht wechseln, bis die fälligen Beiträge, also zum Beispiel Prämien, Kostenbeteiligungen oder Zinsen, entrichtet wurden.

a) Wann ist ein Wechsel möglich?

Der generelle Termin zum Wechseln der Krankenkasse ist der Jahreswechsel. Hierzu muss die Kündigung dem ehemaligen Versicherer bis zum 30. November als Einschreiben vorliegen. Falls der 30. November auf ein Wochenende fallen sollte, gilt der letzte Arbeitstag des Novembers als Stichtag. Wer mit einer Franchise von 300 CHF versichert ist, kann die Versicherung auch innerhalb des Jahres zum Monat Juli wechseln. Hier ist der 31. März (respektive der letzte Arbeitstag des März) Stichtag. Wenn ein Kunde aufgrund einer neuen Altersstufe eine höhere Prämie als zuvor zahlen muss, kann er die Versicherung auch kündigen. Hierzu gibt es bei den jeweiligen Versicherern individuelle Fristen.

b) Warum kann sich ein Wechsel lohnen?

In erster Linie lohnt sich der Krankenkassenwechsel, um Prämien zu sparen. Laut verivox.ch können Versicherte zuerst in Erfahrung bringen, ob sie zu einer Prämienverbilligung berechtigt sind. Prinzipiell kommen hier Versicherte in Frage, die über ein jährliches Bruttoeinkommen von weniger als 150'000 CHF verfügen und kein Vermögen von mindestens 1 Million CHF besitzen. In jedem Falle sollten die unterschiedlichen Prämien, die für eine Versicherung erhoben werden, miteinander verglichen werden, denn nicht nur zwischen den einzelne Kantonen treten teils beträchtliche Diskrepanzen auf, sondern auch zwischen den einzelnen Versicherern. Ausserdem heben Versicherer immer wieder die Prämien an. Laut NZZ kommt es in diesem Jahr (2016) zu einem Anstieg von vier Prozent. Hier ist es wichtig, Übersicht zu behalten und abzuwägen. Generell müssen Zusatzversicherungen zum Beispiel nicht bei dem Versicherer, der die Grundversorgung stellt, abgeschlossen werden, sondern können frei gewählt werden. Wer hier also die einzelnen Prämien miteinander vergleicht, kann eine gute Summe sparen.

c) Worauf muss beim Wechsel geachtet werden?

Neben der Einhaltung der Kündigungsfristen muss die Kündigung schriftlich erfolgen und per Einschreiben geschehen. Hierbei ist zu beachten, dass nicht der Poststempel, sondern das Eingangsdatum für die Frist relevant ist. Ein Versicherungswechsel per 30. Juni kann nur erfolgen, wenn bei der neuen Krankenkasse das vorige Versicherungsmodell beibehalten wird und sich die Franchise auch nicht erhöht. Ein Wechsel von einer regulären 300 CHF-Franchise zu einem Telmed-Modell ist beispielsweise erst per 31. Dezember möglich. Falls eine Versicherung irgendwann innerhalb eines Jahres die Prämien erhöht, gilt wie in den übrigen Fällen eine einmonatige Kündigungsfrist. Prämienerhöhungen wegen Wohnortswechsel, Erlangung der Volljährigkeit oder Wegfall der Prämienverbilligung befähigen nicht zu einem flexiblen Wechsel.

Bei einer Kündigung der Versicherung gibt es zwei Dinge zu beachten: der Kündigungszeitpunkt und die schriftliche Form.


3. Abdeckung auch auf Reisen – der Versicherungsschutz im Ausland

Die Versicherungsmöglichkeiten für Reisende sind so vielfältig wie die Reiseziele und oft wird der Fehler begangen, dass sich vor einer Reise stark auf Kombinationen aus Reiseversicherungen, wie sie von Reisebüros angeboten werden, verlassen wird. Wer innerhalb der Europäischen Union verreisen möchte, kann in Notfällen auf die Grundversicherung vertrauen. Schweizer sind im Notfall dank bilateraler Verträge innerhalb der EU den jeweiligen Inländern gleichgestellt. Allerdings gilt die Obergrenze des doppelten Betrages, welche die Behandlung am Wohnort gekostet hätte.

Wen es weiter als Europa zieht, muss sich auf jeden Fall um eine Zusatzversicherung kümmern. Denn eine Behandlung kann je nach Land sehr teuer werden und teilweise muss die Summe sogar direkt entrichtet werden. Zusatzversicherungen gibt es zum Beispiel als reine Auslandsversicherung und können so ohne Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden. Es gibt aber auch generelle Zusatzversicherungen, die auch medizinische Leistungen im Ausland abdecken. Hier ist, wie bei vielen anderen Zusatzversicherungen, eine Prüfung obligatorisch. Bei grösseren Unfällen im Ausland ist ausserdem eine sogenannte Personen-Assistance Versicherung empfehlenswert. Diese deckt die Summen, die für Rettungsaktionen oder Rücktransporte anfallen. In jedem Falle ist es wichtig, dass vor Reiseantritt die tatsächlichen Leistungen, die Kranken- und Unfallversicherung bieten, überprüft werden. 

Vor längeren Reisen sollte überprüft werden, wie der eigene Versichertenstatus ist. Für Reisen ausserhalb der EU sind normalerweise spezielle Versicherungen verfügbar und auch empfehlenswert. 


4. Zusatzversicherungen – Luxus oder Notwendigkeit?

Der Name Zusatzversicherung kann suggerieren, dass hier Leistungen geboten werden, die nicht unbedingt notwendig sind. Trotzdem sind einige auch im generellen Rahmen sinnvoll.

a) Heilkostenzusatzversicherung

Die Heilkostenzusatzversicherung umfasst ein sehr weiträumiges Feld an möglichen Versicherungen. So werden Versicherungen angeboten, die in ihren Leistungen alternative Medizin und nicht von der Grundversicherung gedeckte Medikamente enthält. Ausserdem fallen hierunter auch die Auslandsversicherungen, Rettungs- und Bergungsversicherungen sowie Schutz für Brille und Kontaktlinsen und die Deckung der Kosten einer Zahnbehandlung.

b) Spitalzusatzversicherung

Die in der Schweiz beliebte Versicherung Spital allgemein ganze Schweiz übernimmt die Mehrkosten bei einem Spitalaufenthalt ausserhalb des heimischen Kantons. Die Grundversicherung tritt im Falle eines Aufenthalts ausserhalb der Heimat lediglich ein, wenn das Spital listengeführt ist und die Behandlung nicht mehr kostet als im Kanton des Wohnorts. Wer in einem Kanton lebt, in dem relativ niedrige Kosten für einen Aufenthalt anfallen, kann von dieser Versicherung profitieren. Die halbprivate Abteilung ganze Schweiz garantiert Versicherten eine Behandlung durch einen Oberarzt sowie ein Zweibettzimmer und bei der privaten Abteilung ganze Schweiz führt der Chefarzt selbst die Behandlung durch und Versicherte haben Anspruch auf ein Einbettzimmer.

Wer besonderen Wert auf die Behandlung durch einen Chefarzt legt, sollte die Spitalzusatzversicherung „private Abteilung ganze Schweiz“ abschliessen.


c) Flex-Modelle

Flex-Modelle gehören zu den Spitalversicherungen und ermöglichen es Versicherten beim Notfall nach dem Eintritt ins Spital die Abteilung zu wählen. Für die allgemeine Abteilung bedeutet dies, dass die vollen Kosten eines Aufenthalts von der Versicherung übernommen werden. Für die halbprivaten und privaten Abteilungen wird von der Krankenkasse ein Betrag festgelegt, welcher durch den Versicherten selbst geleistet werden muss. 

​​d) Hotellerie-Modelle

Das Hotellerie-Modell hat den Vorteil, dass Patienten ein Zweibett- oder sogar Einbettzimmer wählen können. Allerdings verzichten sie dann auf die freie Arztwahl. Die Kostenersparnis gegenüber halbprivaten Abteilungen mag zwar hoch sein, doch bei diesem Versicherungsmodell kann es zum Problem kommen, dass eine Versicherung für ein bestimmtes Kanton keine Verträge mit einem Krankenhaus aushandeln konnte. Wer allerdings auf eine Behandlung in eben diesem Kanton angewiesen ist, hat also nichts von seiner Versicherung.

Hotellerie-Modell Wer sich für ein Hotellerie-Modell entscheidet, erwartet einen gewissen Komfort und bessere Versorgung im Krankenhaus. Doch nicht jede Versicherung ist in allen Kantonen wirksam.


5. Wie sich Nicht-Schweizer versichern

a) Dauerhaft in der Schweiz Lebende

Wer zum Beispiel aus Deutschland in die Schweiz zieht, hat drei Monate Zeit, sich selbstständig für eine Versicherung zu entscheiden. Der Wechsel in eine Schweizer Kasse ist obligatorisch. Beim Verpassen dieser Frist wird dem Versicherungspflichtigen eine Krankenkasse zugewiesen. Der grösste Unterschied für deutsche Einwanderer besteht allerdings darin, dass in der Schweiz die Prämien vom Versicherten voll bezahlt werden müssen, während in Deutschland die Hälfte durch den Arbeitgeber entrichtet wird. Die Beteiligung an den Behandlungskosten und vor allem die von der Grundversicherung kaum gedeckte Zahnbehandlung sind weitere Aspekte, die für Deutsche ungewohnt sind, weswegen für sie eine genaue Überprüfung der notwendigen Versicherungen sowie der Prämien- und Franchisehöhen besonders ratsam ist.

b) Grenzgänger

Laut dem Bundesamt für Sozialversicherungen müssen in der Schweiz beschäftigte Arbeitnehmer gemäss des Erwerbsortprinzips auch in der Schweiz versichert sein. Allerdings gibt es für Bewohner der Grenzländer – mit der Ausnahme Liechtensteins – das Optionsrecht. Dieses stellt sicher, dass sich Versicherte entscheiden können, ob eine Schweizer Versicherung in Anspruch genommen wird oder sie im Heimatland versichert bleiben. Die Entscheidung wird zu Beginn des Arbeitsverhältnisses gefällt und ist lebenslang und unwiderruflich. Eine Ausnahme bilden sogenannte lebensverändernde Umstände (zum Beispiel Heirat, Scheidung, Elternschaft). In diesen Fällen kann ein abermaliges Optionsrecht beantragt werden. 

 

6. Fazit

Fazit

Die erste Frage, die sich Schweizer Versicherungspflichtige stellen sollten, bezieht sich auf die Bereitstellung der Grundversicherung. Hierauf basierend sollten jeweilig sinnvolle Zusatzversicherungen wie die Heilkostenzusatzversicherungen oder die Spitalzusatzversicherung abgeschlossen werden. Wer gerne verreist, sollte sicherstellen, auch im Ausland ausreichend versichert zu sein. Für jede einzelne Versicherung lohnt es sich, die Prämien zu vergleichen. Durch das hohe Mass an Flexibilität und die vielen verschiedenen Anbieter bestehen hier nämlich grosse Unterschiede zwischen den einzelnen Krankenkassen.


Infografik

Krankenversicherungen in der Schweiz - Das Wichtigste auf einen Blick

 

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  • Krankenkassen in der Schweiz – ein hilfreicher Ratgeber
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